Über mich

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Hallo, ich bin Kevin Lüdemann, und diese Seite spiegelt meine Arbeit wider. Lassen Sie mich Ihnen daher erklären, warum und was mich dazu bewogen hat, diese Seite einzurichten.

Wissenschaft

Doch bevor wir über Motivation sprechen, vielleicht ein kurzer Blick zurück. Ich begann 2013 mein Physikstudium in Göttingen und schloss es in den empfohlenen sechs Jahren ab. Direkt im Anschluss begann ich mein Masterstudium und blieb ebenfalls in Göttingen. Ich blieb sogar in derselben Arbeitsgruppe und war als studentische Hilfskraft tätig. Während dieser Zeit vertiefte ich meine Kenntnisse in numerischer und experimenteller Physik, sodass ich mich sowohl als Experimental- als auch als theoretischer Physiker bezeichnen würde. Gerade in meinem Fachgebiet sind beide Bereiche unerlässlich, um Fortschritte zu erzielen.

Ach ja, übrigens, mein gewähltes Fachgebiet war und ist Turbulenzforschung und Strömungsmechanik. Das ist ein riesiges Gebiet mit interessanten Konzepten und noch nicht vollständig verstandenen Mechanismen auf allen Skalen (also von winzig wie einer Kaffeetasse bis hin zu gigantischen Dimensionen im planetaren und galaktischen Bereich).

Zu der Zeit stand ich erneut vor der Wahl, entweder woanders hinzugehen und an Vollzeitforschung festzuhalten oder etwas ganz anderes zu machen. Wie Sie sich vielleicht denken können, bin ich in Göttingen geblieben, habe aber gewechselt. Heute arbeite ich als HPC-Trainer, wobei mir meine Lehrerfahrung sehr zugutekommt. Da ich bereits während meines Bachelorstudiums mit massiv parallelen Rechnern gearbeitet habe, nutzte ich diese Gelegenheit, um mich vorerst von der Vollzeitforschung zurückzuziehen.

Das ist mein aktueller Stand. Ich habe meine jetzige Stelle bei der GWDG im Januar 2024 angetreten, und das war wirklich eine große Verbesserung. Aber ich bin mir sicher, dass noch viel mehr passieren wird.

Fotografie

An dieser Stelle fragen Sie sich vielleicht, was die Fotografie damit zu tun hat. Ich habe schon immer gerne fotografiert, nachdem ich festgestellt hatte, dass mir wichtige Zeichenfähigkeiten fehlen, an denen ich lange und hart arbeiten müsste, um mich als gut bezeichnen zu können (hier zählt nur meine eigene Wahrnehmung). So kam ich nebenbei zur Fotografie, da sie mir erlaubt, meine Realität so darzustellen, wie ich sie ausdrücken möchte.

2016 kaufte ich mir von meinem Gehalt als studentische Hilfskraft meine erste DSLR. Sie hat mir viele Jahre gute Dienste geleistet, und einige der Bilder auf dieser Seite wurden mit ihr aufgenommen. Nachdem ich eine Festanstellung hatte, stieg ich in 2022 auf eine Vollformatkamera um. Und mit dieser fotografiere ich nun schon seit einigen Jahren und habe viel Freude daran.

All die Jahre war die Fotografie mein Ausgleich. Sie brachte mich nach draußen, während ich beim arbeiten die meiste Zeit im Büro am Computer saß. Ich muss raus, um zu fotografieren und all die Tiere zu finden, die ich so liebe. Deshalb ist es für mich die perfekte Art, abzuschalten, vor allem, weil ich dabei weit weg von den meisten Menschen bin. Schau dir meine Fotoreisen an, um herauszufinden, wohin und wann ich fahre, um dem Alltag zu entfliehen.

Motivation

Was mich schon immer motiviert hat, mich zu verbessern, war die Freude und der Spaß anderer Menschen. Ich bin sehr empathisch, das heißt (in meinem Fall), ich spüre die Gefühle anderer stärker als meine eigenen. Außerdem kann ich aus meinen Gefühlen viel Kraft schöpfen, sodass mich andere Menschen (besonders die mir Nahestehenden) antreiben, jeden Tag ein besserer Mensch zu werden als ich es gestern war.

Deshalb habe ich diese Seite erstellt. Ich möchte diese Leidenschaft und diesen Antrieb deutlicher zum Ausdruck bringen.

Fotoequipment

  • Haupt-Kamera: Sony ɑ7IV
  • Haupt-Linse: Sony 200-600mm
  • Haupt_Linse für den Alltag: Tamron 28-75mm F2.8
  • Wenn es mal nah ran geht: Sony 90mm Macro f2.8
  • Zum spazieren nebenbei: Sony 70-200mm f4.0